13.07.2020

Ausblick auf das Halbjahresergebnis 2020

Ausblick auf das Halbjahresergebnis 2020

Arbon, 13. Juli 2020 – Im ersten Halbjahr 2020 war die Geschäftsentwicklung der Arbonia durch die COVID-19-Pandemie und Währungseinflüsse geprägt. Der währungsbereinigte Umsatz sank gegenüber Vorjahr um 1.7%, während der Umsatz in CHF um 6.3% abnahm. Aufgrund der verbesserten Kostenstruktur erwartet Arbonia, dass das EBITDA (mit und ohne Sondereffekte) über den Vorjahreswerten zu liegen kommt, einhergehend mit einer überproportionalen Steigerung des EBIT.*

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19.06.2020

Führungswechsel in der Division Fenster

Führungswechsel in der Division Fenster

Arbon, 19. Juni 2020 – Harald Pichler tritt als Leiter der Division Fenster und als Konzernleitungs­mitglied der Arbonia Gruppe zurück. Seine Nachfolge übernimmt Nicolas Casanovas, Geschäftsführer und Leiter Vertrieb der EgoKiefer AG, per 1. Juli 2020.

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05.06.2020

Markus Hütt verstärkt die Divisionsleitung Türen

Markus Hütt verstärkt die Divisionsleitung Türen

Arbon, 5. Juni 2020 – Markus Hütt verstärkt per 1. September 2020 die Division Türen der Arbonia Gruppe. Bisher war er in der Funktion als CEO Central Europe für den amerikanischen Türenhersteller JELD-WEN tätig. Er wird das Team um Claudius Moor mit seinem tiefen Fachwissen in der Türenbranche sowie seiner langjährigen Management- und Führungserfahrung ideal verstärken.

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24.04.2020

Resultate der ordentlichen Generalversammlung der Arbonia AG

Resultate der ordentlichen Generalversammlung der Arbonia AG

Arbon, 24. April 2020 – Die heutige Generalversammlung der Arbonia AG fand gestützt auf Art.  6a der Verordnung 2 des Schweizerischen Bundesrats über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-Verordnung 2) ohne anwesende Aktionärinnen und Aktionäre statt. Diese konnten ihre Rechte ausschliesslich über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausüben. Alle Anträge des Verwaltungsrats wurden gutgeheissen. Lediglich als Vorsichtsmassnahme und zur zusätzlichen Liquiditätssicherung entschied der Verwaltungsrat an seiner ordentlichen Verwaltungsratssitzung im Vorfeld der Generalversammlung, die Dividende trotz einer starken Bilanz und gesicherten Liquidität aufzuschieben und deren Ausschüttung im Herbst 2020 erneut zu prüfen.

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09.04.2020

Auswirkungen von COVID-19 auf die Arbonia

Auswirkungen von COVID-19 auf die Arbonia

Arbon, 9. April 2020 – Vor dem Hintergrund der Ausbreitung von COVID-19 und infolge der bisherigen Anordnungen und Massnahmen der jeweiligen Regierungen werden die einzelnen Volkswirtschaften Europas und damit einhergehend die Weltkonjunktur im Jahr 2020 in eine Rezession gleiten. Infolgedessen wird auch die Arbonia Gruppe im Geschäftsjahr 2020 betroffen sein.

 

Trotz diesen Entwicklungen ist die Arbonia dennoch in allen vier Divisionen gut ins Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal 2020 betrug das währungsbereinigte Umsatzwachstum 2.7% gegenüber der Vorjahresperiode. Der Nettoumsatz nahm um 2.0% auf CHF 326.2 Mio. ab. Das EBITDA stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 12.6% auf CHF 22.5 Mio.*

 

Obwohl die Ergebnisse in den ersten drei Monaten über den Vorjahreswerten und auch über den eigenen Erwartungen lagen, haben sich die Einschätzungen für das laufende Jahr seit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das Gesamtjahr 2019 im Februar 2020 durch die COVID-19-Pandemie, die angeordneten Massnahmen der Regierungen und deren wirtschaftlichen Folgen negativ verändert. Da heute weder die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen noch diejenigen auf die Geschäftsbereiche der Arbonia abzuschätzen sind, hat sich die Konzernleitung entschieden, die Guidance für das laufende Geschäftsjahr vorerst auszusetzen.

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*Alle oben genannten Ergebnisse des ersten Quartals sind provisorisch und ungeprüft. Diese wurden nach dem gleichen Rechnungslegungsstandard wie der Geschäftsbericht 2019 erstellt.

 

Diese Mitteilung und weitere Informationen zur Arbonia finden Sie auf der Webseite www.arbonia.com

 

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31.03.2020

Führungswechsel in der Division Türen

Führungswechsel in der Division Türen

Arbon, 31. März 2020 – Peter Spirig wird als Leiter der Division Türen und Konzernleitungsmitglied der Arbonia Gruppe auf eigenen Wunsch zurücktreten und übergibt zum 1. Juli 2020 die Leitung an Claudius Moor, Geschäftsführer und Leiter Vertrieb von Prüm und Garant.

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25.02.2020

Jahresergebnisse 2019 | Arbonia mit erfreulicher Profitabilitätssteigerung

Jahresergebnisse 2019 | Arbonia mit erfreulicher Profitabilitätssteigerung

  • Nettoumsatz: CHF 1416.0 Mio. (+3.1% gegenüber Vorjahr, CHF 1374.0 Mio.)
  • EBITDA mit knapp CHF 135 Mio. am oberen Ende der Guidance
  • (CHF 128 Mio. – CHF 136 Mio.)
  • EBITDA ohne Sondereffekte: CHF 134.8 Mio. (Vorjahr: CHF 115.1 Mio.)
  • EBITDA mit Sondereffekten[1]: CHF 124.5 Mio. (Vorjahr: CHF 130.5 Mio. inkl. Erlös von CHF 25.7 Mio. aus Verkauf von Immobilien)
  • Konzernergebnis ohne Sondereffekte: CHF 36.5 Mio. (Vorjahr: CHF 23.8 Mio.)
  • Konzernergebnis mit Sondereffekten: CHF 26.2 Mio. (Vorjahr: CHF 38.7 Mio. inkl. Erlös aus Verkauf von Immobilien)

 

Arbon, 25. Februar 2020 – Die Arbonia erhöhte den Konzernumsatz gegenüber Vorjahr (CHF 1374.0 Mio.) um 3.1% auf CHF 1416.0 Mio. Das um Akquisitionen und Währungseinflüsse bereinigte organische Wachstum betrug 2.0%, wobei grösstenteils positive Preiseffekte in allen Divisionen dazu beitrugen. Die Arbonia steigerte ihr EBITDA ohne Sondereffekte im Geschäftsjahr 2019 gegenüber 2018 um 17%, von CHF 115.1 Mio. auf CHF 134.8 Mio. So erhöhte sich das EBITDA ohne Sondereffekte bei der Division HLK um 7.7%, bei der Division Sanitär um 21.5%, bei der Division Fenster um 69.4% und bei der Division Türen um 9.2%. Während die Sondereffekte im Berichtsjahr grösstenteils auf Schliessungskosten von drei Werken zurückzuführen und somit negativ waren (knapp CHF 10 Mio.), fielen die Sondereffekte im Jahr 2018 gegensätzlich mit knapp CHF 26 Mio. durch den Verkauf von nicht mehr betriebsnotwendigen Liegenschaften positiv aus. Das EBITDA mit Sondereffekten reduzierte sich aufgrund der beschriebenen negativen Einflüsse aus den Werksschliessungen bzw. den Restrukturierungen im Jahr 2019 und der positiven Effekte in 2018 von CHF 130.5 Mio. auf CHF 125.4 Mio. Trotz Erhöhung der Abschreibungen um 32% aufgrund von IFRS 16, Investitionen und Akquisitionen erhöhte sich das EBIT ohne Sondereffekte von CHF 47.8 Mio. auf CHF 52.3 Mio., was einer Steigerung von 9.5% entspricht. Das EBIT mit Sondereffekten reduzierte sich von CHF 61.0 Mio. auf CHF 39.7 Mio. Die Arbonia erzielte ein Unternehmensergebnis ohne Sondereffekte von CHF 36.5 Mio. Im Vorjahr hatte dieser Wert CHF 23.8 Mio. betragen. Das Unternehmensergebnis mit Sondereffekten belief sich auf CHF 26.2 Mio. (Vorjahr CHF 38.7 Mio. inkl. Erlös aus Verkauf von Immobilien).

 

Aufgrund der operativen Ertragssteigerung erhöhten sich der Cashflow aus Geschäftstätigkeit um 60.7% von CHF 69.6 Mio. auf CHF 111.8 Mio. und der Free Cashflow um CHF 62.2 Mio. von CHF –53.8 Mio. auf CHF 8.4 Mio.

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Geschäftsbericht 2019

21.01.2020

Arbonia wächst weiter

Arbonia wächst weiter

  • Nettoumsatz von CHF 1416.0 Mio. (+3.1% gegenüber Vorjahr)
  • Währungs- und akquisitionsbereinigtes Wachstum von 2.0%
  • Trotz geringerem Umsatz der Division Fenster bessere Ertragsqualität als prognostiziert
  • Arbonia bestätigt EBITDA-Guidance

 

Arbon, 21. Januar 2020 – Die Arbonia erzielte im Jahr 2019 einen im Vergleich zum Vorjahr um 3.1% höheren Nettoumsatz von CHF 1416.0 Mio. (Vorjahr CHF 1374.0 Mio.). Währungs- und akquisitionsbereinigt stieg der Umsatz im Gesamtjahr 2019 um 2.0% (1.4% organisches Wachstum im 1. Halbjahr 2019, 2.5% organisches Wachstum im 2. Halbjahr 2019).

 

Verantwortlich für das tiefer als prognostiziert ausgefallene, organische Wachstum des Arbonia Konzerns ist die Division Fenster, die aufgrund des veränderten Produktmixes im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang hinnehmen musste. Dies führte allerdings zu einer besseren Profitabilität. Die Umsatzentwicklung in den anderen drei Divisionen verlief erwartungsgemäss.

 

In allen Divisionen und Regionen, sowohl im Installationshandwerk als auch im produzierenden Segment, wirkte sich zudem der nach wie vor vorherrschende Fachkräftemangel negativ aus. Gewisse Aufträge wurden dadurch nicht realisiert oder ins nächste Jahr verschoben.

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