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Umwelt

Als Gebäudezulieferer für Produkte und Lösungen rund um Innentüren aus Holz sowie Glas steht die Arbonia in der Verantwortung für den Schutz von Umwelt und Klima. Wir sehen in der Transformation hin zu einer umweltverträglichen Wirtschaft grosses Potenzial und möchten mit unserem Produkt-, Entwicklungs- und Dienstleistungsportfolio einen Beitrag leisten, um den Gebäudesektor nachhaltiger zu gestalten. Durch verschiedene Massnahmen in der Produktion, wie auch in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette, wollen wir die ökologischen Auswirkungen unserer eigenen Geschäftstätigkeit und die unserer Kunden reduzieren.


Klimawandel

  • Verpflichtung zur Science Based Targets Initiative (SBTi) und zu kurz- und langfristigen Emissionsreduktionen im Einklang mit dem Net-Zero Standard der SBTi
  • Energie effizienter nutzen durch Prozessoptimierungen (Betrieb, Produktion, Logistik), Verbesserungen von Maschinen und Technologien sowie energetische Sanierungen
  • Erneuerbare Energien nutzen durch Photovoltaik und Biomasseheizkraftwerke
  • Reduktion von indirekten Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette
  • Berücksichtigung von physischen Klimarisiken im Risikomanagementprozess
Kreisdiagramm auf schwarzem Hintergrund mit drei Segmenten: größtes Segment olivgrün, mittleres hellgrau, kleines blau; darunter drei Legendenkästchen in denselben Farben; keine lesbaren Beschriftungen

Biodiversität und Ökosysteme

  • Verantwortungsvolle Beschaffung von Holz (Chain of Custody Zertifizierungen)
  • Kontinuierliche Umstellung auf wasserbasierte Lacke
  • Aufforstung und Waldpflege

Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft

  • Konzeption von Produkten, die möglichst ressourceneffizient und kreislauffähig produziert werden können
  • Materialauswahl (Präferenz für Holz bei Produktion von Türen und Zargen)
  • Werterhaltung der Produkte, Lebensdauer verlängern (Prophylaxe, Wartung und Reparatur)
  • Ressourceneffiziente Produktion, Optimierung Fertigungsverfahren, Modernisierung des Maschinenparks
  • Möglichst fehlerfreie Produktion und hohe Qualität, um Ausschuss zu vermeiden
  • Abfallaufkommen minimieren und Behandlungsmethoden fördern, um Materialien möglichst lange im Kreislauf zu behalten

2.49 %
Anteil aller Abfälle zur Deponie

Zwei Personen überprüfen eine Tür

Soziales

Eigene Mitarbeitende und Mitarbeitende in der Wertschöpfungskette

Soziales

Mehrteiliger moderner Gebäudekomplex mit großer Glasfassade und überstehendem Flachdach über dem zentralen Eingang. Holzplanken-Vorplatz, vereinzelte Bäume links, tief stehende Sonne links mit langen Schatten und mehrgeschossiger Trakt mit Fensterreihen rechts.

Unternehmensführung

Unternehmenskultur und Management von Lieferantenbeziehungen

Unternehmensführung