ARBONIA

CO2 und Energie

CO2 und Energie

Der verantwortungsvolle Umgang mit Energie und die Reduktion des CO2 -Ausstosses sind Aufgaben, die alle Arbeitsbereiche des Unternehmens betreffen – von der Produktentwicklung über die Herstellung bis hin zu Transport und Logistik. Entsprechend hoch ist der Stellenwert dieser Themen bei der Arbonia und sie ist entschlossen, einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. Auch steigende Kundenerwartungen bezüglich Nachhaltigkeit und wachsende gesetzliche Anforderungen lassen die Arbonia ihr Engagement in diesen Bereichen verstärken.

Energieverbrauch nach Energieträger

Knapp 90% des Energieverbrauchs der Arbonia wird mit Strom, Erdgas und den betriebseigenen Wärmeerzeugungsanlagen gedeckt.

Daten- und Berechnungsgrundlagen

Die Umweltkennzahlen beinhalten den Ressourcenverbrauch aller produzierenden Gesellschaften der Arbonia Gruppe sowie des Hauptsitzes in Arbon. Reine Vertriebsgesellschaften wurden aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Umweltauswirkungen vernachlässigt. Die Berechnung des Treibhausgasinventars folgt den Richtlinien des WRI / WBCSD Greenhouse Gas Protocol.

Scope 1: Emissionen aus eigenen Heizungen
Scope 2: Emissionen, die aufgrund der Produktion von eingekauftem Strom und eingekaufter Fernwärme entstehen.
Verwendete Emissionsfaktoren: IEA 2020 und DEFRA 2020.

Division Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik

Energiesparen mit System

Die Senkung des Energieverbrauchs und des CO2 -Ausstosses sind für die Division HLK wichtige Themen, weil sie dadurch sowohl einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leistet als auch ihre Wirtschaftlichkeit und Marktposition verbessert. Durch die Steigerung der Energieeffizienz senkt die Division nicht nur die eigenen Ausgaben, sondern dank energieeffizienter Produkte profitieren auch Endkunden. Die Klimapakete der europäischen Länder sehen steuerliche Abschreibungen und Förderungen für die Modernisierung von Haus- und vor allem Heizsystemen vor, um CO2 -Emissionen zu senken. Die Division verfolgt intensiv die Strategie, ein ganzheitliches, CO2 -freies Wärmesystem mit Lösungen von der effizienten Wärmeerzeugung und energiebewussten -übertragung bis hin zur Energiespeicherung anzubieten.

Auch die traditionelle Wärmeübertragung bietet erhebliches Potenzial zur Reduktion des Energieverbrauchs. Mit dem «x2 inside»-Prinzip (serielle Durchströmung von Flachheizkörpern) ausgestattete Heizkörper reduzieren den Energiebedarf von herkömmlichen Flachheizkörpern um 11%. Insgesamt werden die energieeffizienten, seit 2010 verkauften Produkte der Division HLK – Wärmepumpen, «Therm-x2»-Flachheizkörper, Fancoils und Filter, Lüftungsgeräte sowie Wärmetauscher – ab 2025 jährlich bis zu einer Million Tonnen CO2 einsparen.

Portfolioerweiterungen für mehr Energieeffizienz

Das bestehende Produktportfolio der Division wird kontinuierlich mit umweltfreundlichen Produkten verstärkt. Dazu gehören eine neue Wärmepumpengeneration, die mit dem Kältemittel «R32» arbeitet, welches ein niedrigeres Treibhauspotenzial aufweist als konventionelle Alternativen. Der neue Wärme- und Kältespeicher «Hydrotower» weist zudem eine höhere Energieeffizienz auf als ältere Systeme. Für verbessertes Raumklima überzeugt die Division mit der neu entwickelten Wohnraumlüftung in Kompaktbauweise, die eine hoch effiziente Wärmerückgewinnung ermöglicht.

Grossen Anklang fand 2020 auch das patentierte elektrostatische Filtersystem «Crystall®», das in der Lage ist, rund 95% der Verunreinigungen aus der Luft zu entfernen. Sein Energieverbrauch ist bis zu 75% geringer als bei herkömmlichen, mechanischen Filtern und es ist kompatibel mit Fan Coils, Air-Handling Units, Lüftungsgeräten sowie Wohnraumlüftungen und kann einfach bei bestehenden Produkten nachgerüstet werden. Zudem macht das System das energieaufwendige Aufheizen der Luft nach konventionellen Lüftungsvorgängen wie dem Öffnen von Fenstern überflüssig. Der Filter kann im Gegensatz zu den weit verbreiteten Hepa-Filter einlagen einfach gereinigt und wiederverwendet werden.

Um ihr Wärmesystem zu komplettieren, arbeitet die Division intensiv an der Entwicklung eines umwelt- und ressourcenschonenden sowie kosteneffizienten Speichersystems für den aus Solarenergie gewonnenen Strom.

Der Speicher befindet sich derzeit in der PrototypenPhase. In der Gebäudetechnik bietet die angewendete Technologie entscheidende Vorteile: Sie ist die aktuell langlebigste Speicherlösung auf dem Markt, da sie beliebig oft ge- und entladen werden kann, ohne Kapazität einzubüssen (keine Degeneration des Speichermediums). Darüber hinaus ist sie nicht entflammbar und gewährleistet somit eine hohe Betriebssicherheit in Gebäuden. Auch in puncto Umweltfreundlichkeit überzeugt der Speicher, da er ohne seltene Erden und Konfliktrohstoffe auskommt und dadurch eine deutlich ökologischere und ressourcenschonendere Stromspeicherung ermöglicht.

Zertifizierte Standorte

Durch die Zertifizierung nach ISO 14001 und 50001 befasst sich die Division HLK schon seit Jahren mit dem Thema Energieeffizienz. Die Norm ISO 50001 fordert ein Energiekennzahlen-Monitoring, weshalb Überwachung und Bewertung der Energieeffizienz Standard sind. Im grössten Werk der Division in Plattling (D) ist bspw. ein modernes Energie-Datenerfassungssystem im Einsatz, das Schwachstellen in der Produktion analysiert, damit ineffiziente Energieverbraucher unmittelbar ausgetauscht werden können. Zudem garantieren klare Verantwortlichkeiten und eigens eingesetzte Energiebeauftragte innerhalb der Division ein systematisches Vorgehen. Unter Zuhilfenahme des Energiemanagements strebt die Division eine Reduktion des Energieverbrauchs von 1'000 MWH gegenüber dem Geschäftsjahr 2020 an.

Energieproduktion in die eigene Hand nehmen

Die Division HLK fokussiert ihr Energiemanagement prioritär auf die grössten Energieverbraucher. Durch Investitionen in moderne, effiziente Produktionsmaschinen und energiesparende LED-Beleuchtung wird der Stromverbrauch gezielt gesenkt. Diverse Standorte produzieren mittels eigener Photovoltaikanlagen einen grossen Teil ihres Stromverbrauchs selbst, darunter Plattling (D), Corbetta (I) und Dilsen (BE). Erweiterungen der bestehenden bzw. der Aufbau neuer Photovoltaikanlagen sind geplant. Der Standort Dilsen (BE) verfügt zudem über eine eigene Windkraftanlage mit einer Leistung von 2 MW. Die Anlage produziert jährlich etwa 3.7 GWh grünen Strom.

Auch Neubauten und Sanierungen von Lager- und Produktionshallen werden modernste energetische Gesichtspunkte zugrunde gelegt bspw. bei der Modernisierung der Schweissstrassenkühlung in Plattling (D). Zudem hat die Division ihren Fuhrpark gezielt optimiert, sodass dieser der Abgasnorm «Euro 6» entspricht. Dank dieser Massnahmen wird die Division ihre CO2 -Emissionen um mindestens 400 Tonnen pro Jahr reduzieren.

Aktiv gegen vermeidbaren Abfall

Am Standort Stříbro (CZ) optimiert die Division HLK Verpackungen und stellt von Folie und Styropor auf rezyklierbares Kartongebinde um. Im Werk Plattling (D) arbeitet sie an einer folienfreien Verpackung für Flachheizkörper.

Division Sanitär

Etablierte Standards sorgen für Effizienz

Die Reduktion des Energieverbrauchs und des CO2 -Ausstosses ist für die Division Sanitär seit vielen Jahren zentral, sowohl in der Produktentwicklung als auch im gesamten Fertigungsprozess. So können langfristig Kosten gesenkt, die eigene Wirtschaftlichkeit verbessert und die Marktposition gestärkt werden. Dies unterstreicht auch das nach ISO 9001, 14001 und 50001 zertifizierte Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagement. Durch ein modernes Datenerfassungssystem am Standort Plattling (D) werden Schwachstellen in der Produktion analysiert, sodass ineffiziente Energieverbraucher unmittelbar ausgetauscht werden können. Energiebeauftragte vor Ort stellen darüber hinaus effiziente Abläufe sicher.

Investitionen in energiesparende Technik

Durch die Investition der Division Sanitär in modernste Fertigungsanlagen und den Einsatz von energiesparender LED-Beleuchtung wird der Stromverbrauch langfristig gesenkt.

Auch bei Neubauten und Sanierungen an den Standorten der Division wird auf energiesparende Technik geachtet. So wurde das neue Bürogebäude mit ShowerCenter von Bekon-Koralle in Dagmersellen (CH) unter modernsten Umweltgesichtspunkten geplant und mit den neuesten, energieeffizientesten Produkten der Arbonia ausgestattet. Darüber hinaus sorgen Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gebäude in Plattling (D) und Dagmersellen (CH) für umweltfreundliche Energieerzeugung.

Reduktion von Verpackungsmaterial

Die Division Sanitär engagiert sich stark in den Bereichen folienfreie Verpackung und Transport, um umweltfreundliche Lösungen anbieten zu können. Zur Minderung des Transportgewichts und damit zur Verbesserung der Umweltbilanz ersetzte sie Verpackungen aus Holz durch leichtere, aber ebenso funktionale Wabenplatten aus Karton.

Division Fenster

Wärme im Haus behalten

Auch Fenster spielen eine entscheidende Rolle für den Energiebedarf in Gebäuden. Moderne, dämmende Gebäudehüllen und Fenster senken den Energieverbrauch und damit auch die Nebenkosten. Vor diesem Hintergrund ist sich die Division Fenster ihrer besonderen Verantwortung bezüglich Energie sparen und Klimaschutz bewusst. Im Zuge einer energetischen Gebäudesanierung kann durch den Ersatz von Fenstern die Dämmleistung entscheidend verbessert werden, denn alte Fenster weisen Wärmedurchgangskoeffizienten von rund 3 W/m²K auf, während moderne Fenster Koeffizienten von rund 0.7 W/m²K haben. Ein modernes Fenster ist also um den Faktor 4 besser isoliert und reduziert Heizwärmeverluste durch den Gewinn an Sonnenwärme weiter. Sind die Fenster nach Süden ausgerichtet, besteht sogar die Möglichkeit, dass ein modernes Fenster seine Wärmeverluste durch Sonnenenergie kompensiert und über eine ganze Heizperiode gesehen mehr Energie gewinnt als verliert.

Produkte mit vorbildlicher Ökobilanz

Durch Neuentwicklungen werden technische Produkteigenschaften laufend optimiert. Insbesondere die neuen Kunststoff- und Kunststoff/Aluminium-Rahmen verbessern die Energieeffizienz, denn sie können breitere und damit energieeffizientere Glaspakete aufnehmen. Ein Teil des Fenstersortiments ist Minergie-zertifiziert und weist dank seiner hohen Qualität und Langlebigkeit eine hervorragende Ökobilanz auf. So beeinflussen die Produkte den Energieausweis von Gebäuden positiv und sichern den Wert von Immobilien. Zugleich tragen die technisch hochwertigen Fenster auch zu einem angenehmen Wohnklima bei.

Die Wertschöpfungskette im Blick

Ein ganzheitlicher Prozess stellt sicher, dass die Fenster hohe Nachhaltigkeits- und Qualitätsstandards erfüllen. Dies gilt für die gesamte Wertschöpfungskette, von der Beschaffung der Rohmaterialien und Waren über Entwicklung, Produktion, Marketing, Vertrieb und Logistik bis hin zur Entsorgung. Die Verantwortlichen dieser Bereiche treffen sich regelmässig, um die Wertschöpfungskette zu optimieren und den Materialverbrauch zu reduzieren. Zu diesem Zweck werden die Leistungskennzahlen «Ausschussrate», «Produktivität», «Logistikkosten» und «Fehlerkosten» laufend überwacht.

Recycling gewinnt an Bedeutung

In den Produktionskompetenzzentren der Division Fenster werden die Automatisierung der Prozesse und die Einsparung von Energie und Material laufend verbessert. Das eigene Prüflabor stellt mit Qualitätsprüfungen eine hohe Produktqualität sicher. Die Division orientiert sich dazu an der internationalen Norm für Qualität ISO 9001. Ein wichtiger Aspekt ist darüber die Minimierung von Ausschuss und Abfällen. Die Division Fenster verarbeitet immer mehr Recyclingkunststoff. Darauf achtet sie nicht nur bei Lieferanten, sondern auch in den eigenen Betrieben. In den Werken Pravenec (SK) und Zambrów (PL) wird Kunststoffverschnitt aufbereitet und wieder der Produktion zugeführt. Das Werk in Langenwetzendorf (D) nutzt in der Produktion anfallende Holzspäne zum Heizen beziehungsweise verkauft sie an Pellethersteller.

Optimierung von Logistik und Betrieb

Die Division Fenster minimiert Umweltbelastungen auch durch die Reduktion von Transportwegen. Um Fahrten einzusparen, installierte die Division eine eigene Isolierglasfertigung am Standort Pravenec (SK). Diese «in house»-Lösung macht die Fertigung zugleich flexibler und hochwertiger. Mit dem Transport Logistic Optimizer (TLO) führte die Division zudem ein System zur Optimie rung der Logistik ein. In monatlichen Besprechungen werden Massnahmen beschlossen, unter anderem konnte die Anzahl Fahrzeuge reduziert werden, da pro LKW mehr Fenster transportiert werden. Die Division verzichtet darüber hinaus so gut wie möglich auf Dienstreisen, auch schon vor der COVID-19-Pandemie. Im Interesse des Umwelt- und Klimaschutzes finden Meetings, wenn möglich, via Videokonferenz statt. Auf dem Dach des Werks in Langenwetzendorf (D) sorgt zudem eine Photovoltaikanlage für die Produktion von sauberem Strom.

Division Türen

Das Energiemanagement für eine kontinuierliche Verbesserung

Das Energiemanagement nach ISO 50001 hat in der Division Türen einen hohen Stellenwert. Ziel ist die laufende Reduktion des Energieeinsatzes und des Treibhausgasausstosses. Für entsprechende Massnahmen steht ein jährliches Budget zur Verfügung. 2020 konnte bspw. bei Garant durch die Neustrukturierung von Maschinen und Anlagen ein Filterhaus eingespart werden, wodurch Abluftleitungen und zugehörige Motoren rückgebaut werden konnten. Weiter wurde auf einem Drittel der Produktionsfläche auf LED-Beleuchtung umgerüstet. Prüm hat sich für 2021 das Ziel gesetzt, durch den vollständigen Austausch der Beleuchtung durch LEDs den Energieverbrauch um 100'000 kWh pro Jahr zu senken.

Interne und externe Audits geben Klarheit

Das Energiemanagementsystem schärft das Bewusstsein für Einsparungen und in- sowie externe Kontrollen machen die Entwicklung der Verbrauchswerte transparent. So wertet bspw. Garant monatlich festgelegte Energieleistungskennzahlen aus. Die Messstellen zur Überwachung und Auswertung des Energieverbrauchs wurden hierfür erweitert. Auch Prüm ermittelt jeden Monat die Energieleistungskennzahlen. Für 2020 setzte sich das Unternehmen das Ziel, maximal 11,09 kWh je produziertem Teil aufzuwenden. Diese Vorgabe wurde bereits Ende Oktober übertroffen. Dies einerseits dank neuer, energieeffizienter Anlagen für die Produktion der Premiumkante und andererseits dank einer ausserordentlich guten Auftragslage, die zur Folge hatte, dass das energieaufwendige Anlaufen und Herunterfahren der Maschinen aufgrund von Sonderschichten entfiel. Zusätzlich zur internen Verbrauchsüberwachung lassen Prüm und Garant ihre Energiemanagementsysteme jährlich extern vom TÜV überprüfen und zertifizieren. Auch Invado in Polen überwacht den Stromverbrauch im Betrieb, insbesondere hinsichtlich des Produktionsvolumens. Jedes Jahr vergleicht das Unternehmen die Werte mit denen des Vorjahres. Gemäss Vorschriften finden in regelmässigen Intervallen zudem ausführliche Audits statt. In Zukunft will die Division ihr Energiemanagement weiter ausbauen und optimieren.

Energieeffiziente Maschinen zahlen sich aus

Die Division Türen verfolgt mehrere Ansätze zur Senkung des Energieverbrauchs. Bei RWD Schlatter konnte eine neue, eigene Lackieranlage in Betrieb genommen werden, wodurch die Transporte zu einem externen Dienstleister wegfallen. Zudem kann die Gesellschaft die Lackierprozesse und die Qualität nun besser steuern. Ein weiterer wichtiger Punkt sind neue, energieeffizientere Maschinen und Prozesse, die eine konsequente Investitionspolitik bedürfen. Wo immer ein Maschinenaustausch anfällt, schafft die Division moderne, energiesparende Geräte an. Ein Beispiel hierfür ist das deutlich effizientere CNC-Bearbeitungszentrum von RWD Schlatter und im Maschinenpark von Invado der Ersatz von grossen Motoren durch energiesparende Elektrospindeln, gekoppelt an Frequenzumwandler. Auch bei der Beleuchtung werden Einsparungen realisiert, Invado stellt bspw. derzeit auf LED-Leuchten um.

Produktionsabfälle sinnvoll nutzen

2020 verwirklichte Invado ein grosses Wärmeenergieprojekt: Ein neu installierter Biotec-Kessel ermöglicht die thermische Verwertung von unbedenklichen Produktionsabfällen. Die gewonnene Wärmeenergie wird für die Heizung und Warmwasseraufbereitung genutzt. Auch in der bestehenden Kraft-Wärme-Kopplung-Anlage (KWK) im Türenwerk von Prüm werden Reststoffe aus der Produktion – Holzspäne und -staub – verbrannt. Die produzierte Wärme heizt einen Grossteil der Fabrik und treibt eine Turbine zur Stromgewinnung an. In der KWK-Anlage wird über das Jahr gesehen mehr Strom und Wärme produziert als der Standort verbraucht. Deshalb können umliegende Industrien die überschüssige, grüne Energie kaufen. Auch im Bereich Verpackungen macht die Division Fortschritte, so können durch weniger Folien- und Styroporverpackungen Ressourcen geschont und Abfälle minimiert werden.

 

Download Arbonia Nachhaltigkeitsbericht 2020 (PDF)