ARBONIA

Arbeitssicherheit

Die Mitarbeitenden der Arbonia sind treibende Kraft, Botschafter und wesentliche Träger des Ziels der Arbonia, ihre Heimmärkte mit energieeffizienten, hochwertigen und langlebigen Bauprodukten zu beliefern, um energetische Neubauten und Sanierungen für eine ressourcenschonende Zukunft zu fördern. Sie haben sich unter den erschwerten Bedingungen und persönlichen Einschränkungen aufgrund des globalen medizinischen Notstands während der COVID-19-Pandemie als besonders engagiert, zielstrebig und zuverlässig gezeigt.

Die Arbonia hatte in dieser ungewöhnlichen Zeit der Pandemie weder mit einer überdurchschnittlichen Anzahl an Absenzen oder Fluktuationen, noch mit reduzierten Verfügbarkeiten im Vertrieb zu kämpfen. Dadurch konnten die Produktionskapazitäten auf einem hohen Niveau gehalten werden. Besonders die Leistungsbereitschaft und Gewissenhaftigkeit in der Umsetzung der notwendigen Schutzmassnahmen im geschäftlichen wie auch privaten Umfeld haben hierzu beigetragen.

Arbeitssicherheit

Arbeitssicherheit ist mehr als die Vermeidung von Unfällen im Betrieb. Prävention, Ergonomie und Wohlbefinden am Arbeitsplatz sind ebenso relevant. Für die Arbonia ist Arbeitssicherheit ein Schlüsselthema. Entwicklungen werden intern und extern laufend überwacht und auch in Mitarbeiterschulungen spielen Risikovermeidung und Gesundheitsschutz eine zentrale Rolle.

Die Kennzahlen zur Arbeitssicherheit decken die Mitarbeitenden aller produzierenden Gesellschaften der Arbonia Gruppe sowie des Hauptsitzes in Arbon ab. Reine Vertriebsgesellschaften wurden nicht berücksichtigt.

Division Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik

Sicherheit ruht auf vielen Säulen

Bei der Division HLK steht der Mensch im Mittelpunkt. Gesundheit, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer sollen erhalten resp. die Kranken- und Unfallquote minimiert werden. Um diese Ziele zu erreichen, tagt unter anderem in Plattling (D) der Arbeitssicherheitsausschuss regelmässig und wo erforderlich, werden Verbesserungen umgesetzt. Interne Bereichsbegehungen und Gefährdungsanalysen für alle Arbeitsplätze – unter anderem durch die Betriebsärzte – sind Standard. Während der COVID-19-Pandemie wurden zusätzlich Hygienekonzepte erstellt und befolgt.

Die Division arbeitet auch mit der Gewerbeaufsicht und Berufsgenossenschaft zusammen und durchläuft externe Sicherheitsaudits. Für medizinische Notfälle verfügt sie über effiziente Managementpläne mit festgelegten Meldeketten. Mitarbeitende sind verpflichtet, gefährliche Situationen sofort ihrem Vorgesetzten oder dem speziell geschulten Sicherheitsbeauftragten zu melden.

Die für ihre Tätigkeit erforderliche Schutzausrüstung und Arbeitssicherheitskleidung wird den Mitarbeitenden kostenlos zur Verfügung gestellt und jeder Mitarbeitende erhält für seinen Arbeitsplatz eine Sicherheitsanweisung. Ausserdem sind an allen Standorten Defibrillatoren vorhanden. Sollte es zu einem Unfall kommen oder ein Mitarbeitender erkranken, stehen Schichtsanitäter und Ersthelfer bereit. Die Mitarbeitenden profitieren des Weiteren von betrieblichen Gesundheitsprogrammen wie «Mittelpunkt Mensch» und können betriebsärztliche Betreuung und Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen.

Einbezug und Schulung der Mitarbeitenden

Die Mitarbeitenden werden in die Gestaltung der Arbeitssicherheitssysteme miteinbezogen, da ihre Verbesserungsvorschläge wertvoll sind. Die Division bietet regelmässige, interne und externe Sicherheitsschulungen an. Bestimmte Berufsgruppen wie Schweisser, Kranfahrer und Staplerfahrer, durchlaufen bspw. Spezialschulungen. Darüber hinaus können die Mitarbeitenden die für ihren Arbeitsbereich relevanten Trainings der Berufsgenossenschaft Holz und Metall nutzen. Die Statistik zur Kranken- und Unfallquote bietet monatlich einen Überblick über die aktuelle Situation. Bei jedem Unfall werden die Ursachen analysiert, um Gefahren künftig auszuschliessen.

Mit ihrem Arbeitsschutzkonzept hat die Division HLK Erfolg. Nur selten kommt es zu Ausfällen durch Unfall oder Krankheit. Die Mitarbeitenden sind motiviert und bleiben dem Unternehmen meist viele Jahre lang treu. Eine geringe Fehlerquote und die hohe Produktivität unterstreichen, dass die Arbeitssicherheit in der Division gut aufgestellt ist.

Fahrräder für die Gesundheit

Die Division HLK setzte im Berichtsjahr weitere Massnahmen zur steten Verbesserung des Gesundheitsschutzes um. So erleichterte sie mit der Initiative «Jobrad» den Mitarbeitenden am Standort Plattling (D) bspw. den Zugang zu E-Bikes, damit die tägliche Bewegung im Freien besser in den Alltag integriert werden und auch der Arbeitsweg einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität und Gesundheit nehmen kann.

Division Sanitär

Gesundheit schützen und fördern

Für die Division Sanitär steht die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden an erster Stelle, weshalb sie eine möglichst geringe Kranken- und Unfallquote anstrebt. Um die Gesundheit und gleichzeitig Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmenden zu erhalten und zu stärken, leitete sie verschiedenste Massnahmen in die Wege. Die Mitarbeitenden der Division profitieren von betrieblichen Gesundheitsprogrammen wie der Plattform «Mittelpunkt Mensch» sowie anderen Aktivitäten. Ihnen steht darüber hinaus ein umfangreiches Angebot an Kursen und Lehrgängen zu vielfältigen Themenbereichen zur Verfügung. Betriebsärztliche Betreuung sowie Vorsorgeuntersuchungen können ebenfalls in Anspruch genommen werden.

Die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie und der damit einhergehende erhöhte Schutz der Mitarbeitenden veranlasste die Division Sanitär dazu – unter dem Namen «KermiPROTECT» oder «Koralle SW100» – variable Echtglas-Schutztrennwände zu entwickeln. Die Trennwände erfuhren auf dem Markt hohe Resonanz. Neben dem Einsatz in Büros können sie auch in Verkaufsgeschäften oder Restaurants verwendet werden. Gegenüber herkömmlichen Plexiglasvarianten zeichnen sich diese Produkte aus Glas durch ihre hohe Stabilität und dauerhafte Beständigkeit gegenüber Reinigungsmitteln aus.

Sorgfältige Prävention verspricht Erfolg

Die Division verfolgt das Ziel, mögliche Gefahren bereits vor deren Entstehung zu erkennen. Dafür sorgen unter anderem regelmässige Tagungen des Arbeitsausschusses. Neben der Analyse der aktuellen Situation werden gegebenenfalls Massnahmen abgeleitet, um den Arbeitsschutz kontinuierlich zu verbessern. Interne Bereichsbegehungen und Gefährdungsanalysen für alle Arbeitsplätze – unter anderem mit den Betriebsärzten – wurden mittlerweile als Standard implementiert. Spezifische Herausforderungen einzelner Arbeitsplätze oder Tätigkeiten können so ermittelt werden. Neben dieser stetigen internen Selbstüberprüfung nimmt die Division auch regelmässig Feedback von externen Prüfstellen an: Hierbei handelt es sich um Bereichsbegehungen der Gewerbeaufsicht und der Berufsgenossenschaft sowie externe Sicherheitsaudits.

Im internen Umfeld agiert die Division mittels ihrer vor - definierten Managementpläne und Meldeketten. Um etwaige Gefahrenstellen unmittelbar am Ort des Geschehens zu identifizieren, müssen bereits potenziell gefährliche Situationen unverzüglich dem Vorgesetzten oder den dafür geschulten Sicherheitsbeauftragten gemeldet werden. Schichtsanitäter und Ersthelfer stehen bei Unfällen oder Erkrankungen jederzeit bereit. Die Statistik zur Kranken- und Unfallquote bietet monatlich einen Überblick über die aktuelle Situation und ist ein Hilfsmittel des Managements. Neben dieser Auswertung werden bei jedem Unfall dessen Ursachen analysiert, um Gefahren künftig zu vermeiden.

Zum Schutz der Mitarbeitenden der Division werden diese kostenlos mit den erforderlichen Schutzausrüstungen und Arbeitssicherheitsbekleidungen ausgestattet und sie erhalten zu Beginn ihrer Tätigkeit eine Sicherheitsunterweisung. Eine weitere Massnahme, die im Notfall Leben retten kann, ist die Bereitstellung von Defibrillatoren an allen Standorten.

Mitspracherecht und Schulungen

Im Berichtsjahr wurden die Mitarbeitenden erneut aktiv in die Gestaltung der Arbeitssicherheitssysteme miteinbezogen. So handelt es sich bei den Beschlüssen nicht um reine Vorgaben von Seiten des Unternehmens, sondern auch um eigene Ideen und Inputs. Die spezifische Schulung bestimmter Berufsgruppen ist für die Arbeitssicherheit essenziell, sodass bspw. Spezialunterweisungen für Staplerfahrer organisiert werden. Darüber hinaus können die Mitarbeitenden für ihren Arbeitsbereich relevante Trainings der Berufsgenossenschaft Holz und Metall nutzen.

Erfolgreiches Konzept

Das Konzept zum Arbeitsschutz der Division Sanitär erweist sich als voller Erfolg. Nur selten kommt es zu Ausfällen durch Unfall oder Krankheit. Motivation und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber sind die Folge. Dies, gekoppelt mit einer geringen Fehlerquote und hoher Produktivität, verdeutlicht, dass die Division in puncto Arbeitssicherheit ein beispielhaftes Ergebnis vorweisen kann.

Division Fenster

Weniger Unfälle und Berufskrankheiten

Die Division Fenster nimmt ihre Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitenden sehr ernst. Das ist nicht nur eine Frage der unternehmerischen Verantwortung, sondern hat auch wettbewerbstechnische Gründe: Ein gutes Sicherheitsmanagement vermeidet Kosten und Ausfallzeiten und sichert eine hohe Produktionsqualität. Nicht zuletzt achten Bewerber zunehmend auf Sicherheitsstandards und Gesundheitsleistungen von Arbeitgebern. Ihren guten Ruf in diesem Bereich will die Division unter anderem durch Initiativen wie «Health & Safety first» und 2020 neu festgelegte Gesundheits- und Sicherheitsziele untermauern. Zu diesen Zielen gehört unter anderem die Senkung von Risiken durch den reduzierten Einsatz von Gefahrenstoffen sowie durch die systematische Erfassung ergonomisch kritischer Arbeitsplätze.

Sicherheitsdaten als Planungsgrundlage

Mit regelmässig erhobenen Kennzahlen und Audits verbessert die Division Fenster ihr Arbeitssicherheitsmanagement kontinuierlich. Dazu tragen auch interne und externe Experten bei. 2020 verbesserte die Division unter anderem die Unfallanalysen und führte eine neue Unfallberichterstattung ein.

Arbeitssicherheit über dem gesetzlichen Standard

Die Sicherheitsanforderungen im produzierenden Gewerbe sind hoch. Alle Betriebsstätten sind verpflichtet, Sicherheitsfachkräfte zu qualifizieren, zum Teil auch für einzelne Themen wie Umweltsicherheit oder Umgang mit Chemikalien. Auch Begehungen mit Fokus auf Arbeitssicherheit und Arbeitsplatzkontrollen sind Pflicht. Statt diese Vorgaben nur zu erfüllen, lässt die Division die Umsetzung der Arbeitsschutzmassnahmen auch durch Externe überprüfen bspw. durch die Sicherheitskommission Schreinergewerbe. Die Division arbeitet auch mit der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) zusammen und macht ihre Mitarbeitenden unter anderem mit den «Lebenswichtigen Regeln» der Suva vertraut.

Diese Regeln umfassen Themen wie das Sichern von Gegenständen und die vorschriftsmässige Bedienung von Maschinen. Die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, auch eigene Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsschutzes anzubringen. Sie können sich hierzu direkt an den Vorgesetzten oder die Sicherheitsfachkraft wenden oder ihre Anmerkungen und Ideen zur Prozessoptimierung über das Intranet weiterleiten.

Umfangreiche Präventions- und Gesundheitsleistungen

Die Mitarbeitenden der Division Fenster können umfassende Leistungen im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz in Anspruch nehmen. Dazu zählen betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebsärztliche Betreuung und Vorsorgeuntersuchungen, Gesundheits- und Fitnessprogramme sowie Präventionskampagnen gemeinsam mit der Suva. Nach längerer Krankheit erhalten Mitarbeitende zudem Unterstützung bei der Reintegration in den Arbeitsalltag. Die Division bietet ihren Mitarbeitenden auch Ergonomie-Beratungen und -Schulungen individuell und direkt am Arbeitsplatz. Auch Hilfsmittel wie Stehpulte und Spezialmatten für gesundes Stehen werden den Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt.

Risikoschutz regelmässig trainieren

Die Division Fenster bietet ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit, in- und externe Kurse zur Verbesserung der Arbeitssicherheit zu besuchen. 2020 fand bei EgoKiefer in Altstätten (CH) bspw. eine Auffrischung der Nothelferkurse statt und alle Monteure erhielten Schulungen zu den Themen Sicherheit, Gesundheit, Asbest und Montagehilfsmittel. Slovaktual führte im Berichtsjahr neben den allgemeinen Sicherheitsschulungen auch Trainings in bestimmten Arbeitsbereichen durch, etwa zum Umgang mit elektrischen Maschinen und Staplerfahrzeugen. Auch das turnusmässige Training zum Gesundheitsschutz und zur Hygiene am Arbeitsplatz stand auf der Agenda. Neben weiteren Trainings wurden bei Wertbau bspw. die Teamleiter in der Gefährdungsbeurteilung geschult.

Division Türen

Arbeitssicherheit als Schlüsselwert

Für die Division Türen hat der Arbeitsschutz eine hohe Relevanz, weil er Verletzungen und Erkrankungen verhindern und in extremen Fällen sogar Leben retten kann. So bezeichnet Invado Arbeitssicherheit als Schlüsselwert und fasst die Mission zu Arbeitsschutz und Hygiene griffig zusammen: «Sicherheit an erster Stelle. Immer». Die Division analysiert und kontrolliert laufend den Status beim Arbeitsschutz, um sich kontinuierlich zu verbessern. Sollten sich Unfälle ereignen, werden deren Ursachen und Folgen genau ausgewertet, um für die Zukunft Gefahren ausschliessen zu können.

Das Bekenntnis zur Arbeitssicherheit hat auch Vorteile für die betrieblichen Abläufe und die Wirtschaftlichkeit und senkt zudem das Haftungsrisiko: Gesunde Mitarbeitende bedeuten geringe Ausfallzeiten, Arbeitsprozesse sind gut planbar, Maschinen werden optimal genutzt und die Produktqualität ist hoch. Für die Mitarbeitenden ist es motivierend und es stärkt ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen, wenn sich ihr Arbeitgeber für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden engagiert und sie in die Verbesserung der Arbeitssicherheit einbezieht. RWD Schlatter verpflichtet sich in jedem Werkvertrag auch gegenüber ihrer Kunden, einen Standard bezüglich Arbeitssicherheit einzuhalten.

Die Aufgabe geht alle an

Die Division sensibilisiert ihre Mitarbeitenden kontinuierlich mit entsprechenden Informationen zum Thema Arbeitssicherheit. Strikte Vorgaben und Kontrollen führen zu hohen Sicherheitsstandards. Eigene Komitees kümmern sich um die verschiedenen Aspekte der Arbeitssicherheit, bei Prüm und Garant sind das bspw. der Arbeitsschutzausschuss, der Arbeitskreis Gesundheit, der Shopfloor und der Betriebsratsausschuss Arbeitsund Gesundheitsschutz. Arbeitsschutz ist aber auch die Aufgabe jedes einzelnen Mitarbeitenden und jeder ist verpflichtet, Gefährdungen und Beinaheunfälle zu melden. Durch standardisierte Prozesse minimiert die Division Gefahren so weit wie möglich. Prüm und Garant nutzen bspw. eine Gefahrstoffdatenbank und Gefährdungsbeurteilungen. Spezifische Mitarbeiterunterweisungen zu Sicherheitsthemen sind bei Prüm, Garant und Invado Standard. Bei RWD Schlatter ist die Arbeitssicherheit im Qualitätsmanagement bereits inkludiert, wird aber durch die Sicherheitsbeauftragten und das Shopfloor-Management kontinuierlich weiterentwickelt.

Für die Gesundheit aktiv

Mitarbeitende haben Zugang zu arbeitsmedizinischen Dienstleistungen und Gesundheits-Förderprogrammen. Die Division subventioniert die Mitgliedschaft in Fitnessstudios und Yoga- oder Pilateskurse. Durch die Förderung der Ergonomie möchte die Division Gesundheitsproblemen der Mitarbeitenden, wie etwa Rückenschmerzen, vorbeugen. 2020 hat RWD Schlatter bspw. in neue Maschinen investiert, um die Arbeitsbelastung zu senken. Durch den Austausch älterer und den Einbau neuer Kräne konnte in den Bereichen Zuschnitt, Fertigung und Lackierung die Ergonomie und zugleich die Effizienz erhöht werden. Mit der Automatisierung einzelner Produktionsschritte wurde darüber hinaus die Arbeitssicherheit erhöht. Jeder neue Mitarbeitende erhält eine Sicherheitsunterweisung für seinen Arbeitsplatz, dazu kommen regelmässige Trainings, die auf die Anforderungen verschiedener Arbeitsbereiche zugeschnitten sind. So gibt es bspw. Schulungen für Techniker, Ingenieure und Staplerfahrer und Unterweisungen, die dazu berechtigen, elektrische und Gasanlagen zu bedienen. Aufgrund der COVID-19-Pandemie mussten bei Prüm und Garant 2020 allerdings alle Trainings zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz abgesagt werden.

Risikoschutz in Zeiten von COVID-19

Die COVID-19-Pandemie stellte die Arbeitssicherheit vor erhebliche Herausforderungen. Bei Prüm und Garant drehten sich 2020 so gut wie alle Aktivitäten der Abteilung Arbeitssicherheit um den Schutz vor dem Virus. Dank des innerbetrieblichen COVID-19-Managements kam es zu keinerlei Produktionsausfällen und zu keinen bekannten dauerhaften Gesundheitsschäden. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen 2020 zieht auch Invado ein positives Fazit beim Thema Arbeitssicherheit: In einem im Auftrag der ADEO Gruppe durchgeführten ISC-Arbeitsschutz-Audit erreichte Invado die Gesamtnote B mit einer Bewertung von 97 aus 100 möglichen Punkten.

 

Download Arbonia Nachhaltigkeitsbericht 2020 (PDF)