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Warum Arbonia?

Neben dem kontinuierlichen Streben mit ihren Türen Wert für die Aktionäre zu schaffen, intensiviert die Arbonia AG ihre Anstrengungen für eine erhöhte Transparenz im Bezug auf ihre Nachhaltigkeitsperformance sowie ihre Corporate Governance.


Die Marktführerschaft in Zentraleuropa für (Holz- und Glas-) Türen mit integrierterten, nachhaltigen Lösungen auch auf andere europäische Märkte auszuweiten. Dies ist das Ziel der Arbonia AG, nachdem sie in ihren Kernmärkten Mitteleuropas eine marktführende Stellung erreicht hat.


Zukunftsorientiertes Produktportfolio mit Wachstumsprodukten

Arbonia kombiniert etablierte Absatzkanäle, die verlässlich Cashflow erzeugen (Fachhandelsgeschäft), mit Wachstumskanälen (DIY und Projektgeschäft), die überdurchschnittlich wachsen. Das Türengeschäft erwirtschaftet stetig wachsenden Cashflow, welcher durch das abgeschlossene Investitionsprogramm zur Steigerung der Produktionskapazitäten weiter zunehmen wird. Mit traditionellen wie innovativen Produkten für den Wohnbau und sonstigen Hochbau sowie für Neubau und Renovierung adressiert Arbonia langfristige Megatrends wie Urbanisierung, Energieeffizienz, CO2-Neutralität sowie Digitalisierung und Automatisierung in der Bauwirtschaft.

Industrie-Roboterarm mit Sauggreifer in moderner Fertigungshalle und transportiert gestapelte Platten

Automatisierte Produktionslinie mit Stapel weißer Holzteile auf Förderbändern, umgeben von Maschinen und Metallkonstruktionen

Kostenführerschaft

Arbonia hat kontinuierlich in die Automatisierung der Türenproduktion investiert und hat damit eine starke Basis für ihre Kostenführerschaft geschaffen. Standorte in Zentral-, West-, und Osteuropa bieten kurze Transportwege und attraktive Kostenstrukturen bei optimaler geografischer Lage. Durch vertikale Integration sowie die Akquisitionen des portugiesischen Türenmarktführers Cicomol und des deutschen Stahlzargen-Herstellers RZB stärkt Arbonia ihre Wertschöpfungskette, verbessert Margen und vereinfacht zugleich ihre Prozesse nachhaltig.


Positive Marktaussichten für den Wohnungsbau

Urbanisierung, ein alternder Gebäudebestand sowie hoher Nachfragedruck in Ballungszentren sorgen weiterhin für ausgezeichnete Perspektiven im Wohnungsbau. Im Geschäftsjahr 2025 zeigte sich dies bereits im starken Renovationsgeschäft sowie im Objekt- und Projektgeschäft, während die Neubautätigkeit in einigen Kernmärkten noch verhalten blieb. Mittel- bis langfristig erfordern Klimaziele umfassende Sanierungen, etwa in Deutschland mit einem erheblichen Rückstau an Wohnungsfertigstellungen – ein anhaltender Wachstumstreiber für Arbonia.

Schlafzimmer mit schwarzer Tür und schwarzem Türgriff

Reihen von schmalen Holz- und weißen Platten, dazwischen senkrecht stehende runde Metallstifte und verstellbare Spannklemmen; unscharfer Hintergrund

Erwiesene Erfolgsbilanz

Arbonia hat ihre Transformation zum europäischen Marktführer für Innentüren und Zugangslösungen erfolgreich abgeschlossen: Nach dem Verkauf der Division Fenster wurde 2025 auch der Verkauf der Division Climate vollzogen. Die neue, fokussierte Arbonia erzielte 2025 in einem herauforderndem Markumfeld ein organisches Wachstum von 3.7% und steigerte das EBITDA auf CHF 56.3 Mio. An der Generalversammlung 2026 wurde Christoph Ganz als neuer Verwaltungsratspräsident gewählt und die anderen Verwaltungsratsmitglieder in ihrem Amt bestätigt, was die kontinuierliche, wertorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens unterstreicht.


Mehr über Arbonia erfahren

Wer sich vertieft mit Arbonia beschäftigen möchte, findet weiterführende Informationen zu Nachhaltigkeit, Corporate Governance und der Unternehmensgeschichte auf den entsprechenden Seiten. Investoren erhalten zudem Zugang zu aktuellen Medienmitteilungen, Geschäftsberichten und Veranstaltungen wie dem Capital Markets Day 2025 mit den Mittelfristzielen bis 2029. Ergänzend bieten Karriereseiten und der Unternehmensblog Einblicke in die Unternehmenskultur sowie aktuelle Entwicklungen rund um Europas führenden Anbieter von Innentüren und Zugangslösungen.